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Treuhandstiftung / Stiftungssondervermögen

Sie möchten, dass Ihr Vermögen über Ihren Tod hinaus unter Ihrem Namen erhalten bleibt? Dann errichten Sie eine unselbständige Stiftung unter dem Dach der Niedersächsischen Bingostiftung. Hierfür ist im Gegensatz zur Errichtung einer selbständigen Stiftung kein Mindestvermögen erforderlich. Sie als Stifter können die Verwendung der Kapitalerträge exakt festlegen. Die Treuhandstiftung basiert auf einer inhaltlich vom Stifter gestalteten Stiftungssatzung und einem Treuhandvertrag. Der Treuhandvertrag regelt, dass das Stiftungsvermögen in das Eigentum des Treuhänders übergeht. Dieses wird getrennt vom eigenen Stiftungsvermögen und gemäß der Satzung des Treuhandstifters durch die Niedersächsische Bingostiftung verwaltet. Das zur Errichtung der Treuhandstiftung erforderliche Vermögen ist dauerhaft dem in der Stiftungssatzung formulierten Zweck gewidmet und bleibt in im Regelfall in seinem Bestand erhalten. Zur Realisierung des Stiftungszwecks dürfen dann nur die Erträge des Vermögens herangezogen werden. Der Stifter kann jedoch bestimmen, ob das Vermögen erhalten werden soll oder laut Treuhandstiftungszweck verbraucht werden darf.

Steuerliche Vorteile: Sie können bis zu 1 Mio. € für die Stiftungsgründung zusätzlich zum normalen Spendenabzug entweder in voller Höhe bereits im Gründungsjahr oder verteilt auf 10 Jahre als Sonderausgabe beim Finanzamt geltend machen. Gleichzeitig fallen für Sie bei einer Treuhandstiftung keine Aufwendungen für die Errichtung der Organisation, die Verwaltung und die Kosten der täglichen Stiftungsarbeit an.