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Symposium "GO WILD - Natur- und Tierfilm im Fokus" am 07. & 08.12.2017 in Hannover

Naturwissenschaftlicher Dokumentarfilm – ein facettenreiches Genre

Heinz Sielmann und Bernhard Grzimek prägten eine ganze Fernsehgeneration. Aktuelle Naturfilmproduktionen ziehen Millionen in ihren Bann und garantieren Unterhaltung und Bildung. Über Jahrzehnte ist das öffentliche Interesse ungebrochen. Das Symposium der Hochschule Hannover beleuchtet das Phänomen „Naturfilm“ aus wissenschaftlicher sowie praktischer Perspektive. Vertreter/-innen aus Forschung und Filmproduktion präsentieren und diskutieren neueste Erkenntnisse.

Ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm widmet sich am Donnerstag und Freitag, 7. und 8. Dezember 2017, dem Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln: Kommunikations- und medienwissenschaftliche sowie historische Ansätze, medienpsychologische und soziologische Perspektiven bis hin zur Frage des praktischen Nutzens des Naturfilms für die Biologie stellen Kernpunkte der Tagung dar.

Neben Fachvorträgen hochrangiger Wissenschaftler/-innen, herausragender Filmemacher/-innen und erfolgreicher Produzent/-innen aus dem Bereich des Naturfilms bieten Diskussionsrunden die Möglichkeit, verschiedene Standpunkte dokumentarischen Arbeitens kennenzulernen.

 
Projekt des Monats November

Am 14.11.2017 ehrte der Geschäftsführer der Stiftung, Karsten Behr, das Projekt „Revitalisierung des Beckstedter Baches“ als Projekt des Monats November 2017.

Mit dem Projekt werden naturraumtypische Bachstrukturen an einem Gewässerabschnitt geschaffen. Damit kann die Wiederherstellung eines reichhaltig strukturierten Bachlaufes in Verbindung mit typischen Auenstrukturen erreicht werden. Das Gewässer wird aus seinem jetzigen Bett verlegt, um einen mäandrierenden Gewässerlauf mit angrenzender Aue zu schaffen. Gezielt werden Strukturelemente wie Totholz und Kies eingebracht und Bäume und Sträucher gepflanzt.

Ziel der Maßnahme ist unter anderem die Ansiedlung von Neunaugen (Foto) und Wandersalmoniden sowie Kleinfischen im Beckstedter Bach. Ein bestehender Abschnitt des Baches soll als Nebenarm erhalten bleiben und als Sedimentfang dienen. Stiftungsgeschäftsführer Karsten Behr ist beeindruckt von dem hohen ehrenamtlichen Engagement in Colnrade: „Die ehrenamtlichen Leistungen bei der Organisation und Durchführung des Vorhabens sind bemerkenswert“, sagt Behr.

 
Pflanzaktion am Dinninger Bach

Im Rahmen der Naturschutzwoche für Kinder haben am 09.11.2017 Kinder und Jugendliche der Paul-Moor-Schule aus Bersenbrück am Dinninger Bach Schwarzerlen gepflanzt, die in einigen Jahren einerseits für eine Beschattung des Gewässers sorgen sollen und andererseits bilden ihre Wurzeln am Ufer nach und nach Verstecke für die Kleintiere und Fische. Das Laub der Schwarzerlen ist sehr begehrt. Die kleinen Bachflohkrebse fressen es besonders gerne, nachdem es im Herbst ins Wasser
gefallen ist. Zusätzlich stabilisieren die Wurzeln das Ufer des Baches auch bei Hochwasserereignissen.

Die Aktion wurde vom Verein zur Revitalisierung der Haseauen e. V. initiiert. Um im Einzugsgebiet der Hase die Zusammenarbeit verschiedener Interessensgruppen zu fördern und zu erleichtern, ist der Verein Ende der 90er Jahre gegründet worden. Der Unterhaltungsverband Mittlere Hase und die Samtgemeinde Bersenbrück sind Mitglieder des Vereins. Ziel ist die Wiederherstellung einer größeren Naturnähe der Hase und ihrer Nebengewässer von der Quelle bis zur Mündung sowie der dazugehörigen Aue und Nebengewässer. Hierbei ist die Umweltbildung und die Öffentlichkeitsarbeit ein wichtiges Thema.

Die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung hat das Projekt zusammen mit der Naturschutzstiftung des Landkreis Osnabrück gefördert. Vertreter beider Stiftungen (u.a. Karsten Behr, Geschäftsführer der NBU) waren vor Ort und haben die Kinder unterstützt. Fachlich betreut wurden die Schülerinnen und Schüler vom Unterhaltungsverband Mittlere Hase.

 
Umwelt-Mitmachkarte

Die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung plant in Zusammenarbeit mit der LGLN die Zusammenführung der Umwelt-Mitmachkarte und des Portals „GeoLife“. Damit soll eine übersichtlichere und gleichzeitig aussagekräftigere Darstellung der schönsten Natur- und Tourismuserlebnisse in ganz Niedersachsen ermöglicht werden. Wir hoffen, bis Jahresende die erforderlichen Arbeiten abgeschlossen zu haben.

Aus diesem Grund ist die Karte ab 01.11.2017 nicht mehr online. Ein Teil der Beiträge wird nach einer Aktualisierung der Daten auf GeoLife übertragen. Die Auswahl neuer Beiträge wird zukünftig von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung vorgenommen und konzentriert sich auf die von der Stiftung geförderten Projekte.

Wir bedanken uns für Ihre tatkräftige Unterstützung in der Veröffentlichung von Informationen zu Umweltbildung und Naturschutz.

 
Die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung stellt sich vor

 

letzte Aktualisierung: 17.11.2017

Kontakt

Niedersächsische
Bingo-Umweltstiftung

Emmichplatz 4
30175 Hannover

Telefon: 0511 - 897 697-0
Fax: 0511 - 897 697-11

info@bingo-umweltstiftung.de

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